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Bachtag der Klasse 4 d der Karl-Söhle-Schule in Hankensbüttel
Der Emmer Bach, den wir untersucht haben, liegt in einem Buchenwald bei Hankensbüttel, dem Hagen. In der Nähe liegen das Kloster Isenhagen und das OTTER-ZENTRUM.

Die Bilder zeigen den Emmer Bach einmal in Fließrichtung (links) und einmal entgegen der Fließrichtung (rechts).
Wir haben 6 Gruppen gebildet und mit Küchensieben nach Kleintieren gekeschert. Dabei fanden wir Köcherfliegenlarven ohne Köcher, Eintagsfliegenlarven, Schnecken, Wasserskorpione, Wasserkäfer, Wasserläufer, Erbsenmuscheln, einen Grasfrosch, eine Teichmuschel und mehrere Dreistachlige Stichlinge.
An einigen Stellen war der Emmer Bach sehr schlammig und es roch faulig. Dort fanden wir viele Wasserskorpione, die mit einem Atemrohr Luftsauerstoff atmen.
Nach kurzer Zeit stolperte Louis und musste zurück zur Schule gehen, um sich eine trockene Hose anzuziehen.
Gemeinsam bestimmten wir mit Hilfe von Tafeln die Namen der Tiere und schrieben auf, was wir alles gefangen hatten. Auf den Bestimmungstafeln waren Bilder der Tiere abgebildet. Herr Lucker vom OTTER-ZENTRUM erklärte die Lebensweisen der unterschiedlichen Tierarten. Wir konnten alle Erlebnisse mit Digitalkameras fotografieren. Die Ergebnisse seht ihr hier.
In der Schule bekamen wir einen Fragebogen zum Bacherlebnistag und konnten aufschreiben, was wir besonders gut und nicht so gut fanden. Gleichzeitig überlegten wir, wie ein Bach aussehen müsste, damit Schulkinder wir wir den Bach gut erforschen können. Das sind unsere Ergebnisse:
Am wichtigsten war uns, dass der Bachtag länger dauern sollte, als 3 Stunden. Da das Waldstück sehr interessant ist, sollte auch Zeit eingeplant werden, um den Hagen zu erforschen.

Damit wir gut im Bach umherlaufen und Kleintiere suchen können sollte er so aussehen:
  • er sollte nicht so viel Schlamm enthalten,
  • er sollte flach genug sein, damit die Stiefel nicht so schnell volllaufen,
  • er sollte sauber und klar sein,
  • er sollte mit künstlichen Naturgeräten wie großen Steinen oder einer Brücke ausgestattet sein, damit man besser klettern kann,
  • die Ufer dürfen nicht zu steil sein,
  • es sollten viele Kleintiere in dem Bach leben,
  • er sollte eine hohe Strömungsgeschwindigkeit haben.
Zum Ablauf haben wir uns gedacht:
  • die Gruppen sollten nicht mehr als 3-4 Kinder groß sein, damit alle ausreichend Zeit zum Keschern, Bestimmen und Fotografieren haben,
  • es sollte ausreichend Material wie z.B. Siebe, Pinzetten, Schalen, Bestimmungstafeln vorhanden sein
  • es sollte ausreichend Zeit eingeplant werden, damit wir viel entdecken und lernen können.
Die Klasse 2c der Karl-Söhle-Schule ging mit Lupe und Kescher auf Entdeckungstour am Emmer Bach. Was die Schüler/innen im Wasser und entlang der Ufer fanden und was sie erlebten haben sie hier dargestellt.
Kontakt
Karl-Söhle-Schule
Kooperationspartner Ralf Döpking
Schulstr. 6
29386 Hankensbüttel
Tel. 05832 6919
Fax 05832 979417
URL
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