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Aktion Fischotterschutz e.V
OTTER-ZENTRUM
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Wie werde ich Bachpate
Naturschutz am Bach
Den Flüssen mehr Raum geben?
Welche Funktionen haben Uferrandstreifen?
Wie werden Gehölze gepflanzt und gepflegt?
Was bedeutet Gewässerrevitalisierung?
Ist Totholz wirklich so tot?
Wem nützt die biologische Durchgängigkeit?
Wie kann Sohlenerosion gestoppt werden?
Warum Öffentlichkeitsarbeit betreiben?
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Wie kann Naturschutz am Bach umgesetzt werden?
Die folgenden Themen sollen eine Anregung und Argumentationshilfe für Bachpaten und am Naturschutz Interessierte sein, um ökologische Maßnahmen an den Fließgewässern umzusetzen. Im Abschnitt Links und Wie werde ich Bachpate gibt es viele weiterführende Hinweise zum Naturschutz am Bach und zu Institutionen, die sich für die ökologische Entwicklung der Fließgewässer einsetzen.
Den Flüssen mehr Raum geben?
Die Bäche und Flüsse in unserer Kulturlandschaft wurden seit Jahrhunderten vom Menschen für bestimmte Nutzungen wie Landwirtschaft, Wasserkraft, Schiffahrt, Trinkwasser, Abwasser, Hochwasserschutz u.a. umgestaltet. Dabei gingen viele natürliche Lebensräume und Landschaftsbestandteile verloren. Aber auch "wilde Flächen" mit spontaner Naturentwicklung, die Kindern und Jugendlichen Gelegenheiten zu spielerischer und unreglementierter Naturbegegnung in der Nähe von Ortschaften boten, wurden immer weiter reduziert. Mehr...
 
Welche Funktionen haben Uferrandstreifen?
Die Ausweisung von Uferrandstreifen oder Uferentwicklungszonen ist eine gute Möglichkeit, die (intensive) landwirtschaftliche Nutzung ein Stück von den Fließgewässern abzurücken. Wenn zu nah am Gewässer geackert wird, ist das Risiko sehr groß, dass Dünger und Pflanzenschutzmittel in das Gewässer verfrachtet werden. Mehr...
 
Wie werden Gehölze gepflanzt und gepflegt?
In ihrer natürlichen Ausprägung waren die meisten Fließgewässer im Tiefland umgeben von mehr oder weniger dichten Wäldern bzw. von Gehölzen gesäumt. Prägende Baumarten sind in Norddeutschland je nach Gewässertyp Schwarzerlen, Eschen, Eichen und verschiedene Weidenarten. Mehr...
 
Was bedeutet Revitalisierung?
Nur rund 3 % der Fließgewässer in Niedersachsen befinden sich nach einer Abschätzung des Niedersächsischen Landesamtes für Ökologie noch in einem naturnahen Zustand. Das macht deutlich, wie hoch der Bedarf für eine naturnahe Umgestaltung bzw. natürliche Entwicklung der Fließgewässer ist. Mehr...
 
Ist Totholz wirklich so tot?
Unter dem Begriff "Totholz" werden alle Arten von totem Holz, also feinste Zweige, Äste, Wurzeln, Stämme bis hin zu vollständigen Bäumen zusammengefasst. Totholz bildet, ähnlich wie Inseln, Kolke, Uferabbrüche, Flachwasserzonen, Innen- und Außenkurvenbereiche, ein wichtiges natürliches Strukturelement mitteleuropäischer Flüsse. Mehr...
 
Wem nützt die biologische Durchgängigkeit?
Der Wechsel der Wasserstände und die Strömung sind die bestimmenden Faktoren für das Leben in unseren Bächen und Flüssen. Natürlicherweise ergibt sich von der Quelle bis zur Mündung ein durchgehender Lebensraum. Mehr...
 
Wie kann Sohlenerosion gestoppt werden?
In Niedersachsen sind viele Fließgewässer sehr stark eingetieft. Ihre Sohlen befinden sich heute einen oder zwei Meter unterhalb der umgebenden Landschaft. Mehr...
 
Warum Öffentlichkeitsarbeit betreiben?
Mit Öffentlichkeitsarbeit können wir andere Menschen über die Bachpatenschaft informieren und zum Mitmachen einladen. Wichtig ist es darzustellen, dass es Spaß machen kann, sich für die Fließgewässer in unserer Region einzusetzen. Mehr...
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